Die passende KI auswählen
Je nach Aufgabe kann ein unterstütztes Frontier-Modell, ein lokales Modell auf geeigneter Hardware oder eine Kombination eingesetzt werden. Modellwechsel dürfen die Berechtigungen nicht ersetzen.
ARKTOR / KONTROLLIERTE KI-AUSFÜHRUNG
ARKTOR ist unsere lokale Kontroll- und Ausführungsschicht zwischen einem KI-Modell und den Systemen, auf denen tatsächlich gearbeitet wird: Dateien, Programme, Windows-PCs und unterstützte Geräte.
Das Modell hilft beim Denken und Planen. ARKTOR sorgt dafür, dass Zugriffe begrenzt, Aktionen nachvollziehbar und wichtige Ergebnisse überprüfbar bleiben.

VIER KLARE AUFGABEN
Ein leistungsfähiges Modell sollte nicht automatisch uneingeschränkte Rechte auf einem Computer erhalten. Wir trennen die Rollen bewusst.
Je nach Aufgabe kann ein unterstütztes Frontier-Modell, ein lokales Modell auf geeigneter Hardware oder eine Kombination eingesetzt werden. Modellwechsel dürfen die Berechtigungen nicht ersetzen.
Welche Dateien, Anwendungen und Aktionen erlaubt sind, wird außerhalb des Modells festgelegt. Risikoreiche Schritte behalten klare Freigabe- und Sicherheitsgrenzen.
Freigegebene Werkzeuge können Informationen lesen, Programme bedienen oder definierte Arbeitsschritte ausführen. Die Fähigkeiten hängen vom jeweiligen Endgerät und vorhandenen Adapter ab.
Die Meldung „Werkzeug erfolgreich ausgeführt“ ist keine fachliche Abnahme. Entscheidend ist, ob die vereinbarte Zielbedingung anschließend unabhängig nachgewiesen wird.
Beispiel: Eine KI soll eine Windows-Einstellung prüfen. Erst wird der freigegebene Zustand gelesen, danach gegebenenfalls die erlaubte Änderung vorgenommen und anschließend der tatsächliche Zustand erneut kontrolliert. Ohne diesen letzten Schritt ist die Aufgabe nicht belastbar abgeschlossen.
PRODUKTFAMILIE
Arbeitsschritte auf einem unterstützten Windows-Endgerät ausführen, auch wenn das Endgerät selbst kein großes KI-Modell betreibt. Eine allgemeine Ein-Klick-Installation ist damit noch nicht nachgewiesen.
Produktdetails (EN) →Ein unabhängiger Bootpfad für ausgewählte Rettungs- und Diagnoseaufgaben. In einem physischen Test wurde ein Windows-Benutzerprofil von einem schreibgeschützt eingebundenen Laufwerk gesichert.
Produktdetails (EN) →Eine getestete Android-13-Automotive-Umgebung zeigt Chat- und Geräteabfragen über eine LTE-Verbindung. Das ist ein belegter Testpfad, keine pauschale Android-Kompatibilitätszusage.
Produktdetails (EN) →Projektwissen, Entscheidungen und Nachweise sollen nachvollziehbar erhalten bleiben, statt ausschließlich im Kontextfenster eines einzelnen KI-Modells zu liegen. Die konkrete Funktionalität ist versionsabhängig.
Produktdetails (EN) →GEPRÜFTE ENTWICKLUNGSSTÄNDE
96/96 Rust-Zuverlässigkeitstests bestanden. Eingefrorener Teststand, keine universelle Produktfreigabe.
8/8 definierte physische End-to-End-Prüfschritte mit unabhängiger Rückkontrolle erfolgreich.
Schreibgeschützte Profilrettung mit 6.871 Einträgen und rund 1,1 GB; Archivhash bestätigt.
Belege gelten für die jeweils beschriebenen Testaufbauten. Wir übertragen sie nicht ungeprüft auf andere Hardware, Betriebssysteme oder Kundensysteme.
TRANSPARENZ
Die Module befinden sich in unterschiedlichen Entwicklungsstadien. Ein bestandener Labor- oder Gerätetest ist nicht gleichbedeutend mit einer allgemein verfügbaren, wartungsfreien Lösung.
Externe Anmeldung, Berechtigungen, Hardwarezugriff und sicherheitskritische Entscheidungen können zusätzliche Freigaben erfordern. Ein großes Modell hebt diese Grenzen nicht auf.
Für weitergehende technische Einzelheiten steht die englische Originaldokumentation zur Verfügung. Diese deutsche Seite beschreibt den aktuellen Stand verständlich und ohne zusätzliche Leistungsversprechen.
Am aussagekräftigsten ist ein klar abgegrenzter Arbeitsablauf mit definiertem Erfolgskriterium.